Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

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Deutschland
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Ökologische Industriepolitik und Ressourceneffizienz

Die ökologische Industriepolitik ist die Antwort des Bundesumweltministeriums auf die großen ökonomischen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit: den Klimawandel, globale Umweltverschmutzung, den Verlust an natürlichen Lebensgrundlagen, einen effizienten Umgang mit Energie und immer teurer werdenden Rohstoffen. Im Kern geht es darum, Wachstum vom Ressourcenverbrauch zu entkoppeln und unsere Wirtschaft im Sinne der Nachhaltigkeit umzugestalten. Nur so kann es gelingen, neues, nachhaltiges Wachstum zu erschließen. Nur so kann es gelingen, wachsende Bedarfe so zu befriedigen, dass dieses weder zum irreversiblen Kollaps unserer Ökosysteme, noch zu großen internationalen Verteilungskonflikten führt. Die Entkopplung von Wachstum und Ressourcenverbrauch verlangt, den Umwelt- und Effizienztechnologien einen hohen Stellenwert einzuräumen und Öko-Innovationen zu fördern, die die industrielle Produktion ressourcenschonend umgestalten. Mit dem Bedeutungszuwachs intelligenter Technologien verbinden sich wirtschaftliche Chancen – gerade für die Bundesrepublik, die heute schon in vielen grünen Technologien führend ist und auch im Bereich der erneuerba-ren Energien eine Vorreiterrolle innehat.

Die ökologische Industriepolitik verknüpft eine ökonomisch-ökologische Modernisierungsstrategie für mehr Nachhaltigkeit bei der Produktion von Gütern und Dienstleistungen mit einer ökologisch-ökonomischen Spezialisierungsstrategie für Unternehmen in Deutschland und fördert durch angebots- und nachfrageorientierte Maßnahmen eine innovationsorientierte Umweltpolitik. Die ökologische Industriepolitik bildet damit auch einen programmatischen Rahmen, der viele Aktivitäten des Bundesumweltministeriums, die in dieser Bilanz aufgeführt sind, konzeptioniert: Maßnahmen im Bereich des Klimaschutzes, Maßnahmen für Energieeffizienz, der Ausbau erneuerbarer Energien oder aber Aktivitäten im Bereich der Kreislaufwirtschaft, der nachhaltigen Wasserwirtschaft und zum Schutz der biologischen Vielfalt.

Die ökologische Industriepolitik ist die Antwort des Bundesumweltministeriums auf die großen ökonomischen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit: den Klimawandel, globale Umweltverschmutzung, den Verlust an natürlichen Lebensgrundlagen, einen effizienten Umgang mit Energie und immer teurer werdenden Rohstoffen. Im Kern geht es darum, Wachstum vom Ressourcenverbrauch zu entkoppeln und unsere Wirtschaft im Sinne der Nachhaltigkeit umzugestalten. Nur so kann es gelingen, neues, nachhaltiges Wachstum zu erschließen. Nur so kann es gelingen, wachsende Bedarfe so zu befriedigen, dass dieses weder zum irreversiblen Kollaps unserer Ökosysteme, noch zu großen internationalen Verteilungskonflikten führt. Die Entkopplung von Wachstum und Ressourcenverbrauch verlangt, den Umwelt- und Effizienztechnologien einen hohen Stellenwert einzuräumen und Öko-Innovationen zu fördern, die die industrielle Produktion ressourcenschonend umgestalten. Mit dem Bedeutungszuwachs intelligenter Technologien verbinden sich wirtschaftliche Chancen – gerade für die Bundesrepublik, die heute schon in vielen grünen Technologien führend ist und auch im Bereich der erneuerba-ren Energien eine Vorreiterrolle innehat.

Die ökologische Industriepolitik verknüpft eine ökonomisch-ökologische Modernisierungsstrategie für mehr Nachhaltigkeit bei der Produktion von Gütern und Dienstleistungen mit einer ökologisch-ökonomischen Spezialisierungsstrategie für Unternehmen in Deutschland und fördert durch angebots- und nachfrageorientierte Maßnahmen eine innovationsorientierte Umweltpolitik. Die ökologische Industriepolitik bildet damit auch einen programmatischen Rahmen, der viele Aktivitäten des Bundesumweltministeriums, die in dieser Bilanz aufgeführt sind, konzeptioniert: Maßnahmen im Bereich des Klimaschutzes, Maßnahmen für Energieeffizienz, der Ausbau erneuerbarer Energien oder aber Aktivitäten im Bereich der Kreislaufwirtschaft, der nachhaltigen Wasserwirtschaft und zum Schutz der biologischen Vielfalt.

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