Bis 2030 sollen 15 Prozent der deutschen Stromproduktion aus Offshore Parks gewonnen werden.
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Autor: VMH
Zudem soll die installierte Leistung der Umspannstationen von 16.459 auf 18.659 Megavoltampere (MVA) ausgebaut werden. Der im Mai 2011 verabschiedete mittelfristige Investitionsplan von Elektromreza Srbije (EMS) sieht bis 2015 Investitionen in Höhe von 392 Mio. Euro vor. Projekte zur Erneuerung und zum Ausbau der Fernleitungen und der Transformatorstationen sind geplant. Der Umbau von 220kV- zu 400kV-Übertragungsleitungen in Westserbien wird laut EMS-Vertretern eine der wichtigsten Projekte sein. Zudem sollen die Fernleitungen zwischen der Umspannstation Obrenovac und dem Wasserkraftwerk Bajna Basta (ca. 37 km) erneuert werden. Die Kosten werden auf 61 Mio. Euro geschätzt. Bis 2015 soll dieses Vorhaben abgeschlossen sein.
Im Hintergrund wird an einer Stromverbindung zwischen Serbien und Rumänien gearbeitet. Außerdem wäre eine Leitung zwischen dem Wasserkraftwerk Bajna Basta und dem Wärmekraftwerk Pljevlja (ca. 290 km) in Montenegro möglich. Eine Anbindung von Zentralserbien an Bosnien und Herzegowina wäre von strategischer Bedeutung.