| Zukünftige Lösungen für eine saubere Produktion in China: Konferenz "Green Manufacturing" |
| Mittwoch, den 19. Oktober 2011 um 09:17 Uhr | |
Am 18. November 2011 bespricht die Konferenz "Green Manufacturing China 2011 - The Summit for Technology, Solutions and Best Practices" der Deutschen Auslandshandelskammer in Kooperation mit Ringier, der Schweizer Industrie- und Handelskammer und der Europäischen Handelskammer Technologien, Lösungen und Chancen für eine saubere Produktion in China.
Grüne Lösungen für China
Foto: Ryu, Cheol wikipedia Autor: BP 110 Jahre lang waren die USA der weltweit größte Hersteller von Gütern, doch in diesem Jahr wird diesen Platz die Volksrepublik China übernehmen. Ein Fünftel aller Produkte weltweit wird dann das Label "Made in China" tragen. Aufgrund veralteter Anlagen und Überkapazitäten ist China zwar mit konstanten Wachstum, aber auch mit einem enorm hohen Energieverbrauch gesegnet. Weil China im Durchschnitt 15 bis 20 Prozent mehr Energie je Produktionseinheit, im Vergleich zum internationalen Durchschnitt verbraucht, müssen Firmen teilweise wegen Strommangels ihre Produktion tagelang einstellen. Der Weg zu einer sauberen Produktion in der Volksrepublik China ist noch lang. Insgesamt soll vor allem in Bezug auf Chinas Exportgüter ein Wandel von "Made in China" zu "Designed in China" vollzogen werden. Dieses Ziel will man durch die Fokussierung auf eine ressourcenschonende Produktion erreichen, weg von umweltbelasteten Produkten mit zu hohem Energieverbrauch. Chinesische Firmen können durch gesenkte CO2-Emissionen, geringere Abfälle sowie energieeffiziente Technologien und Materialien langfristig Ressourcen sparen und ihre Gewinne dadurch steigern. Experten und Vorstandsvorsitzende werden am 18. November von ihren Erfahrungen berichten und zeigen, wie grüne Lösungen China helfen können. |


